Programme

HAUPTSACHE, WIR SIND ALLE GESUND! DAS BODYBILDUNGSPROGRAMM

(seit der Premiere im September 2005 im Darmstädter HalbNeun Theater und bei allen Gastspielen ausverkauft - im März 2006 mit diesem Programm und dem 'Frontalunterricht' bei den Goethe-Instituten Chicago und Washington und dem German American Institute in Minneapolis zu Gast)

Fast alles, was krank macht, macht auch Spaß: nämlich Saufen, Rauchen, Diesel fahren.
Fast alles, was gesund macht, kostet entweder Geld, wie Biofleisch und Fitneßstudios - oder ist völlig umsonst, wie Eigenurin und gute Ratschläge. Das Gesundheitswesen beschäftigt mehr Menschen als die Automobilindustrie, EVELYN WENDLER und PETER HOFFMANN beschäftigt in ihrem 16. Programm unter anderem:

- Unsere Kinder klicken schneller, surfen weiter und haben als reife Leistung schon vor dem Abitur Altersdiabetes. Hat Gesundheit etwas mit Intelligenz zu tun?
- Nicht das Scheitern an Atkins, Brigitte, Kohlsuppe oder Glyx ist für viele Frauen die Problemzone, ER ist die eigentliche Trennkost. Haben Sie Diäten auch so satt?
- Sie laufen, walken, wanken; stemmen, wuchten, grätschen, pulsen und punchen; das Volk ist bewegt wie noch nie. Dabei kommen die Erfolgreichen durch Sitzen voran. Oder?
- Unser Gesundheitssystem zählt nach den USA und der Schweiz zu den kostspieligsten. Wie kommt es, daß nach dem Spargelstecher auch der Hausarztberuf zunehmend für Polen attraktiv wird?
Wendler und Hoffmann gehen es auf der Bühne sportlich an - mit dem Florett. Folgen Sie Kabbaratz durch dick und dünn bei seiner humortherapeutischen Lebenshilfe: denn Lachen ist gesund.

Medaillen:
"Das Rezept besteht aus hinreißend schnellen, witzigen und pointierten Dialogen mit intelligent verwobenen Satzsequenzen und der Gabe, das schauspielerisch auch echauffiert und genügend gewürzt herüberzubringen." (Weinheimer Nachrichten)

"Das Duo setzt die Pointen stilsicher und niveauvoll, so, daß mancher Zuhörer nach Luft schnappte vor Lachen." (Darmstädter Echo)

"Im Dialogstil, der an Loriot-Sketche erinnert, folgten Argument und Gegenargument in so phantastischen Formulierungen, dass das Publikum immer wieder spontan applaudierte." (Offenbach Post)